Ihre Gedanken sind mächtig!

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Es gibt wenig, das so gut erforscht ist, wie der Körper des Menschen. Erst jetzt aber verstehen Mediziner, welche Selbstheilungskräfte in ihm stecken: Die Antwort liegt im Gehirn.

Beck Weathers war 36 Stunden bei minus 75 Grad Celcius im Eis gefangen. Sein Körper war steif gefroren. Er konnte nicht einmal mehr blinzeln. Dennoch erhob er sich nach 36 Stunden aus dem Eis und ging zu Fuß 300 Meter zurück ins Camp. „Akzeptierst du meine Krankenversicherung“ scherzte er noch, bevor er vor dem befreundeten Expeditionsarzt zusammenbrach.

Als ich diesen Bericht las, habe ich sofort beschlossen, ihn zu teilen.

Laut Jerome Groopman, Mediziner der Harvard University, werden Gedanken und Emotionen in der Medizin oft als nebensächlich angesehen. In Wahrheit sind sie jedoch nichts anderes als eine Mischung aus Chemikalien und elektrischen Schaltkreisen im Gehirn, die sich entwickeln und verändern.
Heißt: Alles, was wir denken, ist ein fester Bestandteil unseres Körpers, mess- und belegbar.

„Was ich als Arzt später für diesen Bergsteiger tun konnte, war vergleichsweise unbedeutend mit dem, was seine Gedankenkraft ausgerichtet hat“, meint Ken Kamler, Expeditionsarzt. Das Gehirn von
Weathers war kaum noch aktiv. Die Gedanken an seine Familie weckten Nervenzellen aus dem Kälteschlaf. Der Frontallappen im Neocortex startete die Notfallanalyse aller Körperfunktionen und meldete:

Sofort aufstehen! Sonst stirbst du! Becks Gehirn bündelte alle Kräfte und traf die Entscheidung, nach Hause zu gehen.

Ändern wir unsere Gedanken, kann sich dies tatsächlich darauf auswirken, wie unser Gehirn mit dem eigenen Körper kommuniziert, sagt Zellbiologe Bruce Lipton. Das nimmt unmittelbaren Einfluss auf unsere Gesundheit. Wenn die gedankliche Interpretation einer Krankheit so verändert wird, dass eine positive Erwartungshaltung an der Stelle von Angst tritt, löst dies eine biochemische Reaktion im Gehirn aus. Das wirkt sich auf die Zusammensetzung des Blutes aus und ruft nachweislich Zellveränderungen auf biologische Ebene hervor.

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Denken Sie dran: Aus unseren Gedanken werden Gefühle und aus unseren Gefühlen formen wir dann unsere eigene Wirklichkeit.

Fünf Tipps, um die Heilkraft des Gehirns zu trainieren und um für eine positive Einstellung zu sorgen

Ausreichend Schlaf – ist wie eine Verjüngungskur von Körper und Geist
Bis zu 50 Millionen beschädigte Zellen werden im Schlaf durch frische Zellen ersetzt
Aufrecht gehen – hebt die Stimmung
Unsere Körperhaltung hat direkten Einfluss auf unser Gefühl, gerader Gang
= selbstbewusst + handlungsstark
Bewusst lachen – macht uns glücklich
Lachen aktiviert Muskeln, die das Gehirn stimulieren, glücklich machende Neurotransmitter auszuschütten und die chemische Glücksreaktion zu aktivieren
Nicht als Opfer fühlen – dem Kontrollverlust entgegen wirken
Eine veränderte Sichtweise auf das eigene Leben sorgt für positive Gedankenkraft.
„Was kann ich heute tun, um mein Leben zu verbessern?“
Meditation und Yoga – stimulieren die chemische Standleitung zum Gehirn
Zielgerichteter Fokus der Gedanken auf bestimmte Körperregionen kann sogar nachweislich Spuren durch die Ausrichtung der elektrischen Aktivitäten in den Nervenzellen im Gehirn hinterlassen und somit für Veränderung auch auf körperlicher Ebene sorgen

Nutzen Sie Ihre positiven Gedanken und aktivieren Sie Ihre Entscheidungskraft! Sie selbst haben es in der Hand!

Peter Nickel
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Entscheider, Unternehmer und Agenturinhaber, Gründer des Unternehmerformats „TippsTrendsNews“ auf N24, Topspeaker. Zudem ist er Chancengeber, Möglichmacher, Visionär und Antreiber.

Peter Nickel
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