5 Tipps zum (Gleich-)Gewicht halten.

with 1 Kommentar

Am liebsten mögen wir natürlich die Entscheidungen, die wir gerne umsetzen. Besser ist noch, wenn die Entscheidung an eine einmalige Aktion gekoppelt ist. Ich entscheide mich, ich mache es, fertig!

So eine Entscheidung kann sein: Ich kaufe mir einen lustigen Hut. Ich bin klar durch die Lustigkeit des Hutes motiviert und das Umsetzen wird meinen allgemeinen Lebensrhythmus nicht durcheinanderbringen.

Doch bei Entscheidungen, die einen Wechsel der täglichen Gewohnheiten mit sich bringen, sieht es anders aus. Hier gilt es sich jeden Tag auf die einmal getroffene Entscheidung zu besinnen und sich auch noch an diese zu halten.

Die eigene Gewichtsregulierung ist einer dieser Themen, die uns mit unserer Entscheidungskraft ringen lassen.

Welche Tipps gibt es also, die einem dabei helfen diese Entscheidung in die Tat umzusetzen

1. Das finale Ziel liegt zu weit weg

Wir motivieren uns im ersten Moment mit dem Gedanken, wie wir schlank und rank aussehen könnten oder wie wir wirken würden, wenn wir unser Traumgewicht noch im Alter gehalten haben und uns jeder fragt, wie wir es denn hinbekommen haben noch immer so jugendlich und dynamisch zu wirken. Aber gleichzeitig wirkt es eben auch abschreckend sich ein Ziel zu setzen, das es bis in’s höhere Alter zu halten gilt. „Woher soll ich diese Ausdauer nehmen?“, ist ein spontaner Gedanke, der uns da durch den Kopf rauscht.

Der Trick ist es sich hier nicht ständig auf das Ziel in seiner Gesamtheit zu konzentrieren, sondern auch Teilerfolge als Siege zu verbuchen. Heute bin ich eine Runde gerannt – ich bin ein Sieger! Heute habe ich einen gesunden Salat gegessen und habe mich danach satt, aber nicht gestopft gefühlt – ich bin ein Sieger!

 

2. Ich belohne mich mit den Früchten meiner umgesetzten Entscheidung

Ich belohne mich mit den Früchten meiner umgesetzten Entscheidung, indem ich mit dem Belohnungszentrum meines Gehirnes zusammenarbeite.

Ich konditioniere mein Gehirn darauf, mich bei gesunden Tätigkeiten mit Glückshormonen zu belohnen.

Wann immer ich zum Beispiel joggen gehe, konzentriere ich mich auf schöne Gedanken, so dass die Assoziation vom Joggen zu Freude in Fleisch und Blut übergeht.

Irgendwann wird mein Gehirn automatisch diese Assoziation abrufen, ganz ohne ein bewusstes Zutun und spätestens dann wird es uns nicht mehr schwer fallen, uns zum Sport zu motivieren.

3. Eine konkrete Methode

Eine konkrete Methode, um ungewollten Pfunden den Krieg anzusagen, ist viel Wasser zu sich nehmen. Schließlich füllt Wasser auch den Magen und kann zu einem gewissen Sättigungsgefühl führen und so kann man mit dem täglichen Bottich Wasser schon ohne viel psychischen Schmerz den Nahrungskonsum zu einem gesünderen Mittelmaß zurückfahren.

4. Binden Sie Bewegung in Ihren Alltag ein

Binden sie einfach Bewegung in ihren Alltag ein. Statt mit dem Auto zu fahren, nehmen sie das Fahrrad. Verzichten sie auf den Lift, sondern nehmen sie mit Enthusiasmus die Treppe. Es hat schon ein gewisses Maß an Ironie, wenn Leute mit dem Auto zum Fitness fahren und dann vor Ort den Lift nehmen, um sich sanft zum Ort bringen zu lassen, an dem sie endlich Kalorien verbrennen dürfen, – aber nicht bevor sie die passenden Kalorienverbrenn-Klamotten angezogen haben.

Das Fitness-Center hat natürlich seine Berechtigung, aber wir müssen den Alltag nicht so kompliziert gestalten, dass wir nur zu einer bestimmten Zeit, an einen bestimmten Ort, mit bestimmten Kleidern Kalorien verbrennen können.

Also lasst uns einfach ein bisschen Bewegung in den Alltag bringen.

5. Motivierten Sie sich gegenseitig

Um sich gegenseitig zu motivieren kann man sich auch mit Gleichgesinnten zusammentun, so dass man sich gegenseitig antreibt und zusammen die Erfolge feiern kann. Treffen sie sich mit Freunden zu sportlichen Aktivitäten. Hilfreich kann es auch sein, seinen haarigen besten Freund einzuspannen und sich ganz einfach von seinem Hund zu vielen gesunden Ausflügen motivieren zu lassen, so dass man überhaupt nicht bemerkt wie die Pfunde ganz nebenbei weg purzeln.

Bei allen Aktionen ist es auf jeden Fall wichtig, dass wir eine gesunde Balance haben – zu unserem Körper und zu unserem Geist.

Peter Nickel
Verfolgen Peter Nickel:

Entscheider, Unternehmer und Agenturinhaber, Gründer des Unternehmerformats „TippsTrendsNews“ auf N24, Topspeaker. Zudem ist er Chancengeber, Möglichmacher, Visionär und Antreiber.

Peter Nickel
Letzte Einträge von

One Response

  1. […] Werkzeuge ausfindig zu machen, die einen helfen besser Entscheidungen zu treffen, lohnt es sich zu schauen, […]