Wie Worte nachhaltig unser Leben verändern !

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Positive Worte und Gedanken stärken unser Selbstwertgefühl. Sie richten die Achtsamkeit auf uns selbst und die Menschen, die uns im Leben begegnen und begleiten. Positiv denken, Negatives abschütteln- dies sind Eigenschaften, die nicht jedem Menschen in die Wiege gelegt wurden. Denn Zweifel, negative Gedankengänge und Worte bauen in unserem Unterbewusstsein eine Blockade auf und verändern somit unser Gehirn nachhaltig. Negativ besetzte Worte beeinflussen nicht nur den eigenen Gemütszustand, sondern wirken auch suggestiv auf unser Gegenüber. Negative Worte hindern unser Gehirn daran, bestimmte Botenstoffe zu produzieren, die für ein gutes Stressmanagement unabdingbar sind. Die Einschränkung des logischen Denkens , bedingt durch die Zirkulation der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin in unserer Blutbahn, ist die Folge. Genau dieser Zustand war in den Anfängen der Menschheit für das Überleben notwendig, um schnell und instinktiv, im Falle einer Gefahrensituation, handeln zu können. Unser Gehirn sollte uns früher stets dazu verhelfen, bei wachem Verstand zu sein, um uns am Leben zu erhalten und nicht nur dem einzigen Zwecke der dauerhaften Glücksproduktion zu dienen.

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Neurowissenschaftler und Kommunikationsexperten haben sich mit den Auswirkungen der Worte auf unsere Gehirnregion auseinandergesetzt und herausgefunden, dass wir positive Gedanken trainieren können. Selbst ein von Grund auf pessimistischer Mensch kann sich durch positive Gedanken und Worte, Glücksmomente verschaffen, erhalten und auch langfristig davon profitieren. Der Neigung zum Unglücklich sein, kann durch das Abrufen positiver Gefühle, Erlebnisse, Worte und Bilder vor dem inneren Auge entgegengewirkt und sukzessive verbessert werden. Eine Regelmäßigkeit und Intensität der Anwendungen, verhilft dem Gehirn zu einer Umstrukturierung und somit sich auf eine geänderte und positivere Lebensweise einzustellen. Je länger wir uns auf positive Ereignisse und Worte konzentrieren, umso mehr fordern wir auch weitere Hirnregionen, die sich nun auch beginnen, zu verändern. So auch der Paritallappen in unserem Gehirn, der für die Wahrnehmung unsereins und anderer Menschen eine große Rolle spielt. Betrachten wir uns selbst als positiv, so wird gleichzeitig auch der Blick auf unsere Mitmenschen freundlicher und offen. Ein zweifelhaftes, mit negativen Eigenschaften behaftetes Selbstbild projiziert dieses auch auf andere und deren Sichtweisen auf einen selbst. Der Gebrach von positiven Worten aktiviert Teile unseres Gehirns, die für die Motivation, die Denkleistung und das Mitgefühl  verantwortlich sind. Somit sollte jeder erkennen, welche Macht Gedanken, Emotionen und  Worte auslösen und unserem Leben den richtigen Weg vorgeben können. Wähle deine Worte achtsam, dir und anderen gegenüber, um die positive Energie zu spüren. Schärfe dein Bewusstsein täglich dahingehend, dass das Leben nicht für selbstverständlich erachtet wird, sondern führe dir immer wieder vor Augen, wie gut es dir geht und nenn das Positive beim Namen!

Peter Nickel
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Entscheider, Unternehmer und Agenturinhaber, Gründer des Unternehmerformats „TippsTrendsNews“ auf N24, Topspeaker. Zudem ist er Chancengeber, Möglichmacher, Visionär und Antreiber.

Peter Nickel
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